Coronavirus

Wichtige Fragen und Antworten

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Willkommen zurück!

Wir öffnen unseren Teilnehmerbetrieb in unseren Räumlichkeiten schrittweise seit Montag den 04.05.2020! Wieder am Präsenzunterricht teilnehmen können:

  • ab dem 04. Mai alle Umschüler*innen
  • ab dem 04. Mai  alle abH-Teilnehmer*innen, die sich in ihrem letzten Lehrjahr befinden
  • ab dem 04. Mai alleReha-Auszubildende, die sich im letzten Lehrjahr befinden
  • ab dem 04. Mai alle Teilnehmer*innen der Schulkurse: M10 sowie Mittelschulabschluss
     
  • ab dem 11. Mai Reha-Auszubildende, die sich in der integrativen Ausbildung befinden
  • ab dem 11. Mai alle abH-Teilnehmer*innen in den Standorten Kronach und Lichtenfels
     
  • ab dem 18. Mai abH-Teilnehmer*innen mit anstehender Zwischenprüfung und
  • ab dem 18. Mai Reha-Auszubildende, die sich in in der kooperativen Ausbildung befinden
  • ab dem 18. Mai alle Teilnehmer*innen unseres MWS-Lernsystems
     
  • ab dem 25. Mai alle abH-Teilnehmer*innen in Coburg, die nicht seit dem 04. bzw. 18. Mai anwesend sind

Alle anderen Angebote werden zunächst in ihrer derzeit alternativen Form fortgesetzt. Für nähere Informationen, wenden Sie sich bitte an die zuständigen Mitarbeiter*innen. Sie erreichen uns wie gewohnt telefonisch unter 09561 238346-0 oder per Mail an info.coburg[at]daa.de. Beratungsgespräche können Sie jeder Zeit telefonisch mit uns vereinbaren.

Bitte beachten Sie unsere Hygienehinweise vor Ort. Diese werden Ihnen zusätzlich von unseren Mitarbeitern erklärt. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bitten, immer einen Mund-/Nasenschutz mitzubringen. Sollten Sie zur sog. Risikogruppe zählen oder sonstige Fragen haben, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit uns auf.

Grundlage für den (eingeschränkten) Präsenzbetrieb ist die Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 24.04.2020.


 

Wichtige Fragen und Antworten

Ist die DAA eine Schule oder nicht?

Die DAA ist zwar eine Weiterbildungseinrichtung, aber keine öffentlich rechtliche Schule.
Sie setzt für verschiedene Auftraggeber - die Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter und andere Kostenträger - Bildungsmaßnahmen um.

Wir dürfen unsere Maßnahmen nur aufgrund behördlicher Anordnung der regionalen Gesundheitsämter oder der Kostenträger unterbrechen.


Was ist, wenn mein DAA-Standort schließen muss?

Wenn es sich um eine behördliche Anordnung handelt und alle Mitarbeiter*innen und Teilnehmer*innen unter Quarantäne gestellt werden, können Sie vor Ort nicht mehr teilnehmen. Wenn ein behördliches Beschäftigungsverbot ausgesprochen wird, sind die Fehlzeiten selbstverständlich entschuldigt (Zahlungen erfolgen weiter). Bitte informieren Sie sich in diesem Fall regelmäßig darüber, wann Ihr DAA-Standort wieder öffnen wird.

 

Was ist, wenn ich in Kürze eine IHK-Prüfung ablegen muss?

Die IHK hat alle Aus- und Weiterbildungsprüfungen bis 24.04. abgesagt.
Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier.


Was sind die Symptome der Erkrankung?

Die Symptome ähneln denen einer Erkältung, also etwa Kratzen im Hals und erhöhte Temperatur, allgemeines Unwohlsein. Zum Teil treten Durchfälle auf. Schnupfen wird vergleichsweise eher selten beobachtet. Bei schweren Verläufen mit massiver Virusvermehrung in den unteren Atemwegen kann Atemnot auftreten.


Wie schützt man sich persönlich am besten vor einer Coronavirus-Infektion?

Regelmäßiges gründliches Händewaschen mit Seife, möglichst mehr als 1,50 Meter Abstand halten von Infizierten oder möglicherweise Infizierten, Vermeiden des Berührens von Mund, Nase und Augen mit den Händen gelten als wichtigste und effektivste Vorkehrungen (beachten Sie bitte auch die Aushänge am Standort!).


Infektionsverdacht bei Ihnen selbst oder einem Bekannten – was soll ich tun?

→ Informieren Sie die DAA

Teilnehmer*innen müssen zwingend mit der DAA Rücksprache halten und dürfen nicht einfach so zuhause bleiben. Im Fall, dass Sie Kontakt zu Infizierten/möglichen Infizierten hatten, informieren Sie bitte zunächst telefonisch Ihren zuständigen DAA-Standort vor Ort.

Die DAA wird dann das weitere Vorgehen im Einzelfall mit Ihnen, dem jeweiligen Kostenträger (bspw. Agentur für Arbeit, Jobcenter, BAMF) und den Gesundheitsbehörden klären.

Nachweis

In jedem Fall ist ein Nachweis für eventuelle Abwesenheits-/Fehlzeiten erforderlich (bspw. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder behördliche Anordnung). Nur so können Fehlzeiten und ggf. Gehaltszahlungen verwaltet werden und weiterlaufen.

Prävention

Weiterhin sollten Sie Vorkehrungen treffen, andere vor einer möglichen Übertragung zu schützen. Dazu gehört auch, möglichst nicht die DAA-Standorte und/oder Hausarztpraxis aufzusuchen und sich dort inmitten anderer Teilnehmer*innen / Wartenden aufzuhalten. Für ärztlichen Rat wird empfohlen, die Hausarztpraxis zuvor anzurufen und die Situation mit Arzt, Ärztin oder Personal zu besprechen und sich hinsichtlich des weiteren Vorgehens beraten zu lassen. Daneben können Sie sich auch an das für Ihre Region zuständige Gesundheitsamt wenden. Auch das Robert Koch-Institut bietet als Hilfe ein Online-Tool an, in dem über die Postleitzahl deutschlandweit lokale und regionale Ansprechstellen aufgeführt werden.
https://tools.rki.de/PLZTool/ 


Was ist, wenn ich nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert bin?

In diesem Fall sollten Sie unbedingt Rücksprache mit den Behörden (insbesondere Gesundheitsamt) und der DAA halten. Neben der eigenen Genesung sollten Sie darauf achten, dass Sie einen schriftlichen Nachweis über die Erkrankung erhalten (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, vorzugsweise ein Beschäftigungsverbot nach § 31 IfSG). Auf keinen Fall dürften Sie weiter in der Öffentlichkeit unterwegs sein / an DAA-Bildungsmaßnahmen teilnehmen.